Bands


Akua Naru

(Hip Hop / Jazz Inspired)

"For those of you waitin' for Hip Hop

 – she's here!"

Akua Naru bringt den schon verloren geglaubten weiblichen Concious-Rap zurück und das direkt aus Köln. Hört man auch nur einen ihrer Songs wird einem allerdings sofort klar, dass die rheinische Domstadt unmöglich die einzige Station in Akua Narus Leben gewesen sein kann.

Afrikanische Rhythmen und Klänge, Einflüsse aus Jazz, Blues und Soul durchziehen die smoothen Beats und ergeben zusammen mit Akua Narus ausdrucksstarker Stimme einen Sound, dem man sich nur schwer entziehen kann. Vergleiche mit den Rap-Poetinnen Lauryn Hill oder Bahamadia liegen auf der Hand. (mehr)

Ohrbooten

(Gyp-Hop)

Wer die Ohrbooten zu Anfang vielleicht noch als rappende Strassenjungs unterschätzte, dem wurde der Besuch eines Konzerts stets zu einer Einladung zum nächsten. Was sich da live abspielt, ist unverschämt mitreißend und groovt sich durch die Musikwelt seit nunmehr guten 9 Jahren. Schon ihre allerersten Demoaufnahmen erregen das Interesse der Toten Hosen, die sie 2005 unter Vertrag nehmen – bei der hauseigenen Plattenfirma JKP veröffentlichen die Ohrbooten drei Alben. Spätestens zur zweiten Platte wird klar, dass sich die Band vom einstigen Newcomer zu einer nationalen Grösse gemausert hat. (mehr)

Kobito

(Rap / Rythmischer Sprechgesang)

Kombination aus Bild und Ton
Nach diesem Untertitel eines Lehrfilms über Biologie, den Kobito damals in der Schule vorgesetzt bekam, hat er sich benannt. Soll noch mal jemand sagen, man würde aus der Schule nichts mitnehmen. In diesem Fall wurde gleich eine ganze Identität am Kragen gepackt. Denn was ist ein Musiker heutzutage, wenn nicht eine Kombination aus Bild und Ton? So technisch wie das klingt, so passend ist es doch. Doch wir gucken an dieser Stelle hinter die Fassade. Wer ist dieser Kobito, wo kommt er her, was hat er getrieben, wo ist er gelandet? (mehr)

Das Friedel

(Friedel Beatbox + Loopstation)

Musik ist Kunst und Kunst ist nicht vergleichbar. Das Friedel ist ein Beatcosmonaut, der gerne Mal ein Schiff in die Luft pustet, wenn er mit seiner nonverbalen Kommunikation beginnt. Friedel, das ist ein Maulheld aus Berlin. Leicht hyperaktiv und stets fokussiert auf die Dynamik der musikalischen Struktur – verleiht Friedel seinen Zuhörern einen Einblick in seine Gefühlswelt. Er baut sich seinen eigenen Spielplatz und nutzt die Interaktion mit dem Publikum, die bei Improvisation ausschlaggebend ist, um ein einmaliges Sounderlebnis zu konstruieren. (mehr)

Von Wegen Lisbeth

(Indie)

Man nehme 6 Berliner Jungs und rühre sie in einem kleinen Keller zusammen. Heraus kommt ein ziemlich dickes Gebäck. Es riecht ein bisschen nach Indie, schmeckt ein bisschen nach Casiokeyboards, im Abgang kratzen die Gitarren und ein ständig treibender Beat sorgt für einen unruhigen Magen. Und irgendwo zwischen Glockenspiel und Steeldrum ist noch Platz für Texte. Texte über Lina. Texte über die Liebe. Texte über deine Schwester.  (mehr)

Amewu

(Rap)

Amewu ist in der deutschen Rap Szene schon lange kein Unbekannter mehr und ist spätestens seit seinem Debutalbum "Entwicklungshilfe" als einer der besten und talentiertesten (Live-) MC's Deutschlands bekannt.

In spezieller Eigenart beendet er seine Auftritte gerne mit langen Accapellas oder trotzigen Ansagen. Viele seiner Stücke richten sich bewusst an das Publikum und Amewu macht kein Geheimnis daraus, dass sein Können Teil der Verführung ist. Der Inhalt ist ihm wichtig, die Form nur das Geschenkpapier. Und man findet bei ihm fraglos das Selbstbewusstsein, das im Rap erwartet wird. Doch auch Selbstkritik ist vorhanden, ohne die ein solches Ichbewusstsein kaum erträglich wäre. Dass man verändern kann und soll, selbst wenn man selber der Veränderung bedarf, das will Amewu vormachen, denn für ihn selbst ist Rap genau das. (mehr)

Trouble Orchestra

TROUBLE ORCHESTRA - mit dem mitreißenden „Staub Der Straßen" (feat. MARIE CURRY am Gesang) ein herausstechendes Highlight der aktuellen AUDIOLITH-Labelcompilation und mit der 7"-EP „Graupausen" als hoffnungsvolle Newcomer eingeführt, wagen jetzt auf Albumlänge das eigentlich Undenkbare: Hip Hop und Rock, bzw. Indie und Post-Punk zusammenzudenken. Muss das denn eigentlich sein? Unangenehme Erinnerungen an heute zu Recht als bieder und stumpf geltende 90er Jahre-Crossover-Pannen sind unausweichlich. Umso erstaunlicher, dass das Sextett so leichtfüßig einen überraschend innovativen und quicklebendigen Gegenentwurf aus dem Ärmel schüttelt. Ein Mutant aus linkem, intelligentem Hip Hop und Indie, der beweist, dass Rap auch ohne Gangsterpose groß sein kann, wenn er klug, dreist und nah am Leben ist. (mehr)

Simon Grohé

(Rapper / Songwriter)

„Man hat ein Thema und schreibt dazu Geschichten. Das macht ein Album zu einem Album.“ Simon Grohé hat klare Vorstellungen davon, was er in seiner Musik transportieren will. Auch sein Debütalbum „Mamaoerf“ hat ein Thema – und erzählt ganz persönliche Geschichten: „Meine Mutter ist an Krebs gestorben, es ging wahnsinnig schnell. Das ist natürlich ein Schock gewesen, aber man kann sich eben auch gut in Songs damit auseinandersetzen. 'Mamaoerf' ist ein Tribute-Album an Mama.“ (mehr)

Götz Widmann

(Liedermacher)

Undressierte Abendunterhaltung vom Feinsten, frischer und lebensfroher als je zuvor. Der beste Götz Widmann, den es je gab, einer der produktivsten deutschsprachigen Songwriter aller Zeiten jetzt wieder auf Tour mit seinem mittlerweile 16. Album „Krieg und Frieden“.

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Lemur

(Rap)

Herr von Grau ist Geschichte. Es lebe Lemur. Nachdem sich Benny Anfang 2014 von seinem Mitstreiter Kraatz trennte, ist er nun auf Solopfaden unterwegs und nennt sich Lemur. Was kaum jemand je mitbekommen hat: Benny war nicht nur für Text und Raps verantwortlich, sondern auch für die Beats. Das ist er auch immer noch und nimmt sich nun zusätzlich noch selber auf, übernimmt das Mixing und startet sein neues Album mit einem schelmischen „Ich höre auf mit Rap, er zerfrisst mir meine Nerven und Gedärme“. Na das kann ja heiter werden!

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Berlin Boom Orchestra

(Reggae / Dub / Ska / Dancehall)

Berlin BOOM Orchestra steht für modernen, tanzbaren Reggae jenseits des gängigen Klischees vom tiefenent- spannten Feel-Good-Gedudel. Direkt aus den drecki- gen Clubs der Hauptstadt trifft Mittelfinger-Attitüde auf Lovers-Rock, Pro-Homo auf knallharten Dancehall und kritische Theorie auf urbane Bassmusik. Die neunköpfige Kapelle um den Sänger Filou überzeugt eine seit 2006 stetig wachsende Fanbase davon, dass Rub-A-Dub-Sty-le auch einwandfrei auf Deutsch funktioniert. Berlin BOOM Orchestra klingt dabei wie... Berlin BOOM Orchestra und das sollte man besser einfach gehört und gesehen haben. (mehr)

Refpolk & Pyro One

(Zeckenrap)

Die TickTickBoom-Members Pyro One und Refpolk greifen zu den Backpacks und reisen auf ihrer Kollabo-EP „Aufstand der Rucksäcke“ mit wehenden Fahnen und zwinkernden Auges durch die letzten zwanzig Jahre HipHop-Soundästhetik.

Die HipHop-Blogs, Musik-Magazine und Feuilletons unterstützen inzwischen, dass Zeckenrap – also linkspolitischer HipHop – eine sinnvolles Gegengewicht zu der wachsenden Chartplatz-Orientierung und Positionslosigkeit einer Musikkultur ist, die ihre Ursprünge auch in der Rebellion gegen Rassismus und Klassenunterdrückung hat. (mehr)

Daisy Chain & Mis Zebra

(Rap)

Daisy Chain ist eine Rapperin aus Athen und Teil der Crew Arma di Scelta, mit der sie 2012 das Album „Όπλο επιλογής“ veröffentlichte. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Frage, wie wir die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen können – mit unseren „weapons of choice“. Ihre Raps sind ebenso kraftvoll wie sensibel, begleitet von den Beats ihres Crew-Kollegen Hipcut. Auf der Bühne wird sie von Mis Zebra aus Athen unterstützt, die ihre ersten Rap-Schritte bei der Crew ΠARANOIA machte. Beide verbindet die Überzeugung, dass jeder Mensch frei geboren ist und das Recht besitzt, sein Leben selbst zu bestimmen. (mehr)

More Colours

(Reggae / Dancehall / Hip Hop / Soul)

MORE COLOURS spielen rote Konzerte. Sie lieben den Moment, wenn der Vorhang fällt und das Licht angeht. Sie lieben es, wenn du Party machst, schreist und tanzt. Sie lieben es, wenn sich die Zeit in der Dancehall dehnt. Sie lieben Reggae, HipHop, Funk und Soul. MORE COLOURS sind Farbensucher, Farbenentdecker und Farbensammler. Moderner Reggaesound, filigrane Balladen und satte Samplebeats, alles Kleckse auf der Palette. Easyman und Akwesi stehen vorne, singen Deutsch und Englisch, geben Vollgas. (mehr)

Blowm & Maddin

(Plattdeutscher Rap aus Ostfriesland)

Met Klischees hett dat nix to douhn: BLOWM & MADDIN rappen PLATTDÜÜTSCH! Ohne Ölzeug und auf fetten Beats. Omas und Opas grinsen sich einen ab, Kiddies staunen über die Flows, Muddis und Faddis heißen nur noch MAUDEFAADES. Mit Reddich an der AKAI MPC und Benefit an der Gitarre war plattdeutscher Rap noch nie so LIVE! Songs wie “Nützt ja Aal nix”, “Holl Beck to blahn”, “Mien Oma seggt Yo!” oder “Wat mutt dat mutt” lassen jeden Matjes vom Brötchen und jeden Kluntje aus der Tasse hüpfen. Un dat weeten ji ook! (mehr)

Colored Moth

(Experimental Noise Hardcore)

We started as a trio in October 2013.

Music is our inspiration, our true love and our moving force. For us, creating music is more a natural thing and not just the technical control of an instrument. Consequently, the resulting sounds are raw, noisy and emotional.

We like the experiment. We like explosions. We love what we do.


Colored Moth, February 2014. (mehr)

Hypertonus

(Instrumental Psychedelic Rock)

"Was machen wir denn jetzt? - Ja, egal, fang einfach an!“ Genau so hat es 2011 begonnen, genau das ist bis heute der rote Faden dieser Band. Sie wollen einfach nur Musik machen.

Instrumentale Musik zwischen Psychedelic und Funkrock mit dem Hang zu beinahe wahnsinnigen Sounds. Das ist Hypertonus.

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Wegweiser

(Melodicdeutschpunkrock)

Der Sound von "Wegweiser" zeichnet sich durch alternative Elemente und melodische Gesangsstrukturen aus. Textlich befasst man sich unter anderem mit dem ganz alltäglichem Wahnsinn und Selbstfindungsprozessen, generell geht es aber gesellschafts- und sozialkritisch zu Werke. Hin und wieder schaut aber auch mal ein kleines Liebeslied um die Ecke. "Wegweiser" supporteten bereits Bands wie "Dritte Wahl", "Rantanplan", "Oma Hans" und "Die Schnitter". (mehr)

Boykott

(Rap)

Schon der Titel von Boykotts Debüt-Album, „Angriff – die beste Verteidigung“ lässt erahnen, für welchen Standpunkt sich der 26-Jährige entschieden hat. Aufgewachsen im Nordwesten Deutschlands, zwischen arbeitslosen Hafenarbeitern in Mietskasernen und hochdekorierten Marine-Offizieren mit Haus im Grünen, kam Boykott schon früh mit HipHop in Berührung. Doch neben Chrombomben und Cyphers in verrauchten Jugendzimmern stand immer schon linke Politik in seinem Interesse, verständlich, wenn auf dem Rathausplatz grölende Dorfnazis Bier in sich hineinschütten und die Einwohner natürlich „nichts gegen Ausländer haben, aber…!“ (mehr)

Killer Jiller

(massenuntauglicher und hasserfüllter Kinder-Chor mit Schlager-Charakter)

2012, aus den beiden berliner Punk Bands Fetzen und Aule! hervorgegangen, spielen sie nun seit 2013 ihren unverwechselbaren HardcorePunkSound und laden jeden mit Wut im Bauch zum mithassen ein. Selbst bezeichnen sie ihre Musik als "misanthropischen Kinderchor mit Schlagercharakter" und beschreiben eine klare Linie mit den Worten: "Wir haben so gar keinen Bock auf Rassismus, Faschismus, Sexismus, Homo- und Transphobie oder ähnliche menschenverachtende Kackscheiße!!!" welche auf ihrer Blogsport-Seite zu finden sind. (mehr)

Tanga Elektra

(New Soul)


Zwei Brüder. Ein Soul.


Strasse und Club, Ekstase und Gelassenheit, Spielerei und Ernst, komplexe Melodie und harter Rhythmus, Schlagzeug, Geige, Gesang und eine Loopstation.

Tanga Elektra verbindet Extreme.

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Nasou

(Reggae / HipHop)

Nasou aus Stuttgart schreibt sich die Genres Reggae und HipHop gleichermassen groß auf die Fahne. Nach zwei äußerst erfolgreichen Jahren 2013 und 2014 mit den Releases der EP's 'Peacemaker' und 'Jamsessions', eröffnungen bedeutender Festivals wie dem 'HipHop Open 2014' und dem 'No Stress Festival 2014' und vielen Support Slots als Warm Up für Namen wie: Kool Savas, Samy Deluxe, RAF 3 0, Torch, Afrob, Megaloh, Max Herre, Ronny Trettmann und Christopher Martin stehen die Sterne 2015 günstig für den Stuttgarter mit nordafrikanischen Wurzeln. (mehr)

Image Ctrl

(Rap)

The secretive rap collective Image Ctrl emerged from the depths of the Berlin underground in late 2013, self-releasing their debut "Better Living through Image Ctrl" without the support of a record label or releasing a single press picture of the 6 members that comprise the group. Through the force of this release and a batch of stolen press contacts, the single "Push" and Image Ctrl's cult-like vocabulary quickly reached the blog landscape (Rap.de, Kultmucke, C-heads, Tape.tv, etc), setting the group up to spend 2014 touring Europe, jumping from club nights in Poland to the legendary Fusion festival, to Zürich's notorious Gonzo club and back to Germany to play with everyone from Trapmasters to Frittenbude to Venus X (mehr)

Cressy Jaw

Vor 6 Jahren fanden die drei Brüder Alex, Arne und Bastian zusammen, um ihre Vorliebe für laute Musik auszuleben. Beinahe automatisch entwickelte sich ihre Band CRESSY JAW zu einem Sprachrohr der alltäglichen moralischen Widersprüche, mit denen sie sich als Erdbewohner in einer globalisierten Welt konfrontiert sahen. Beeinflusst von sozialkritischen Bands wie State Radio und Rage Against The Machine verschrieben sie sich einer Mischung aus Riffs, Off-Beats und eingängigen Melodien, die ihre Zuhörer bewegen und zum Nachdenken bringen. (mehr)

Puppendoktor Pille

(Rock / Easy Listening)

Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 hat sich die Band vorgenommen ohne musikalische Vorbilder auszukommen. Dadurch haben sich ein paar typische Charakteristiken im Sound gefestigt. Eingängige Bassläufe werden gefolgt von einer verzerrten E-Gitarre, scheppernden Becken des Schlagzeugs und einfachen Refrains. Simple Texte über Barthaare, misslungene Geburtstagsgeschenke, verschwundenen Fotos und das Stricken von Pullovern, aber auch kritische Texte über Dresscodes á la Topmodel und Komasuff á la Dorfdisko, machen das mitsingen leicht.

Das ganze gemixt mit einer Prise Ironie und einem Schuss Humor und schon gibt’s was zum schwofen. Gefällt nicht jedem, muss ja auch nicht. (mehr)

Frau Duffner

(Minimal Tripcore)

Frau Duffner flüstert, schreit, singt und atmet.

Sie tanzt zwischen den Stühlen.

Sie spielt sich selbst.

Sie hat vier Köpfe.

Manchmal passiert nichts.

Dann alles.

Dann nichts.

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Oferta Especial

(Ska / Punk Rock)

Although diverse changes in the formation, in the guitar, delayed the entry into the study for the recording of the first disc of the band, finally in March Oferta especial enters, under the supervision of Kosta Vázquez and Manuel Arevalo again, in "OASIS" recording studies, and with too much effort and courage the band record the first work, financed, copied and distributed by themselves, called: "KON MAS KOJONES KE KABEZA!" (mehr)

Ninjasisters of Funkey Pirate Doom

(Progressive Grecore)

Zweifellos bilden die Ninjasisters of Funkey Pirate Doom aufgrund unterschiedlichster Einflüsse eine fulminante Klangwelt, die das profane, eingefahrene Verständnis von Musik nicht nur auf den Kopf stellt, sondern kaputt tritt, zermürbt, anzündet, die Toilette runterspült, 20 Meter tief in einem still gelegten Salzbergwerk begräbt, um es anschließend wieder auszugraben und dann ins All zu schießen. (mehr)

Auf Bewährung

(Punkrock)

AUF BEWÄHRUNG formte sich im Winter 2005/2006 in einem kleinen Örtchen bei Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) als antifaschistische Punkrockband. Nach einer kurzen Zeit im Proberaum wagten sie im Sommer 2006 den Schritt auf die Straße, indem sie überall dort spielten, wo man sie hören wollte. Im Jahre 2008 nahmen sie in Rostock ihre Demo-CD "Pogo & Gesang" auf, die innerhalb weniger Wochen komplett vergriffen war. (mehr)

The Incredible Herrengedeck

(Chanson Punk)

Drei Typen, drei Akkorde, Konfetti und die Kraft der Imagination. The Incredible Herrengedeck machen noch aus der kleinsten Bühne ein Stadion-Konzert. Also Musikkabarett im Stadion. Oder Stadion-Konzert im Kabarett. Oder wie sie selber sagen: „Chanson Punk – Live in deinem Eckstadion“. (mehr)

Bei Bedarf

(Punkrock)

Jung, enthusiastisch und voller Wut: Die besten Vorraussetzungen für besten Punk, Bei Bedarf. Mit ihrer Debüt-Veröffentlichung "Abrechnung" gingen die vier Berliner im Oktober 2013 an den Start und bieten mit ihren Liedern die Antwort auf das aktuelle politische Geschehen.

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Riders Connection

(Blues / Reggae / Soul)

Unermüdliche und farbige Beatboxklänge, begleitet von einer akustischen Gitarre, gespickt mit unheimlich viel Lebensfreude und Energie. Das sind Rider's Connection. Die Berliner Band, mit Straßenmusikhintergrund, versteht es, mit minimalen Hilfsmittel ein einprägsames Hörerlebnis zu kreieren. Zusammen wachsen sie zu einer musikalischen Einheit deren Handschrift unverwechselbar in die Seele der Zuhörer dringt. Der positive Spirit und die, mit Garantie berührende Musik, scheint perfekt für alle Jahreszeiten. (mehr)

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